Mein Atelier entsteht, denn ich brauche mehr Platz…

Mein Atelier entsteht, denn ich brauche mehr Platz…

Ich habe einen Traum und den träume ich mittlerweile seit fast 3 Jahren.

„Ich arbeite für mein eigenes kleines Label“

Ich liebe es konzentriert zu arbeiten, Dinge zu kreieren, Eure Wünsche zu erfüllen, Sachen nach Euren Vorstellungen zu nähen.

Es macht mir Spass und es macht mich glücklich.

Ich war schon immer ein sehr kreativer Mensch, ich zeichne und bastel gern, habe irgendwann das Scrapbooking für mich entdeckt und liebe es zu fotografieren. Ich habe schon immer alles etwas anders gestaltet, als es andere tun würden, ich habe versucht allem eine persönliche Note zu geben, es sollte immer etwas Besonderes sein.

Mit dem Nähen habe ich in einer ganz besonderen Phase meines Lebens begonnen und ich habe darin das gefunden, was mich ausgemacht hat, was ich sein wollte und wie ich sein wollte.

Irgendwie steckte es in mir drin. 🙂

Kann es sein, dass man die Begabung oder die Faszination dafür erben kann? Meine Oma war Schneiderin, sie hat es von Grund auf gelernt und ich glaube, auch sie hat ihren Beruf geliebt.

Was soll ich sagen, sie wird immer ein Teil von meinem Label sein, denn von ihr hat es seinen Namen!

„Lauralina’s Atelier“ ist wie ein kleines Kind, es war so winzig und über die Zeit hat es sich so wunderbar entwickelt, so dass es nun aus allem herauswächst. 🙂

Immer wieder musste ich feststellen, dass es  an der Zeit ist, wir brauchen mehr Platz.

Die Planung für das Projekt „Atelier“ war ganz schön aufregend!

Wie soll es aussehen? Wo soll es entstehen?

Es waren viele inspirierende Abende mit meinen Lieblingsmensch nötig, bis alles fertig war.

Dann war es endlich soweit und wir packten es einfach kräftig an…

Der Raum, in dem sich alles angesammelt hat, was wir seit dem Bezug unseres Traumhauses nicht gebraucht haben, der sollte es werden!

Es ist schon verrückt, was wir da alles entdeckt haben. Da war auch einiges dabei, von dem wollten wir uns nicht trennen, weil Erinnerungen wichtig sind.

Aber im Gegenstück dazu haben wir unser Leben aufgeräumt und ich hätte niemals geglaubt, dass sich das so gut anfühlen kann!

Alles leer, nun kann es losgehen!

thumb_DSCN3756_1024

Die Baustelle noch buchstäblich im Rohbau

Da hier alles noch im Rohbau war bzw. nur verputzt und ohne Farbe, konnten wir uns austoben.

Als erstes wurde die Decke geputzt und das Ergebnis war super, eigentlich wollte ich es ja bloß gerollt haben, aber das hat nicht gewirkt. In meine verputzte Decke war ich dann sofort verliebt. 🙂

thumb_DSCN3769_1024

Die Decke ist bereits fertig verputzt

Die Wandfarbe war auch schon ausgesucht und siehe da, es ist schon viel heller, was doch so ein wenig Farbe ausmacht.

Bei so viel Klarheit und Helligkeit war sogar noch Platz für meine Lieblingsfarbe. Petrol! Ich liebe petrol, deshalb ist es auch ein fester Bestandteil in meinem neuen Design. Es sollte sich auch in meinem Atelier wiederfinden.

thumb_DSCN3776_1024

Petrolfarbene Applikationen an den Wänden

Es gibt nichts schöneres, als einen Traum in die Realität umzusetzen!

Nach dem Verschönern der Decke und der Wände war der Boden an der Reihe! Es sollten große schwarze Fließen werden. Vielleicht könnt ihr das nachvollziehen, die Ungewissheit beim Planen eines Raumes ist schon immens. Ob wir uns das gut überlegt haben? Doch das Ergebnis hat uns wirklich umgehauen.

thumb_DSCN3804_1024

Der letzte Schliff, die schwarzen Fließen liegen endlich

Ein Traum, es ist wunderschön geworden und ich muss zugeben, dass ich noch nie so gerne geputzt haben, wie in diesem Raum? Ich habe keine Ahnung, wie oft ich den Boden gewischt habe, bis er ansatzweise sauber aussah. Das war eine Herausforderung!

Doch es war geschafft. Ein Kraftakt der sich wirklich gelohnt hat! Wenn Ihr Lust habt, lest weiter wie wir das Atelier dann eingerichtet und einen zentralen Mittelpunkt, den Zugschneidetisch, selbst gebaut haben.

Hinterlasse einen Kommentar

Your email address will not be published.